Der deutsch-polnische Gesprächskreis Kopernikus-Gruppe hat sich kurz vor dem 25. Jahrestag des deutsch-polnischen Partnerschaftsvertrags zu seiner dreiunddreißigsten Sitzung in Berlin getroffen. Das vorliegende Arbeitspapier fasst die gemeinsamen Überlegungen der Teilnehmer zum Thema der Sitzung „Perspektiven der deutsch-polnischen Beziehungen unter der PiS-Regierung am Vortag des 25-jährigen Jubiläums der deutsch-polnischen Partnerschaft“ zusammen.


Fünfzig Jahre nach dem Briefwechsel der polnischen und deutschen Bischöfe am Rande des Zweiten Vatikanischen Konzils, 25 Jahre nach der endgültigen Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze durch das wiedervereinigte Deutschland und der Unterzeichnung des bilateralen Vertrages über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit sowie über zehn Jahre nach Polens Beitritt zur Europäischen Union stehen die Fortschritte sowohl der europäischen Integration als auch der deutsch-polnischen Partnerschaft in Frage.

Auf Einladung des Deutschen Polen-Instituts und des Osteuropa-Studiums der Universität Warschau traf sich die aus deutschen und polnischen Experten bestehende Kopernikus-Gruppe zu ihrer vierundzwanzigsten Sitzung in Berlin. Thema der Beratungen war „Die Zukunft der deutsch-polnischen Gestaltungsgemeinschaft in Europa”. Das vorliegende Arbeitspapier fasst die gemeinsamen Überlegungen der Mitglieder der Kopernikus-Gruppe zusammen.

Am 13./14 Mai 2011 traf sich auf Einladung des Deutschen Polen-Instituts und des Osteuropa-Studiums der Universität Warschau die aus deutschen und polnischen Expertinnen und Experten bestehende Kopernikus-Gruppe zu ihrer dreiundzwanzigsten Sitzung in Warschau. Thema der Sitzung war: 20 Jahre „danach“: Bilanz und neue Herausforderungen für die deutsch-polnischen Beziehungen. Als Gast der Kopernikus-Gruppe gab Rüdiger Freiherr von Fritsch, deutscher Botschafter in Warschau, ein Eingangsstatement zu dem Thema der Sitzung ab und stellte sich einer Diskussion zur Verfügung.

Vom 14. bis 17 Oktober 2010 traf sich auf Einladung des Deutschen Polen-Instituts und des Osteuropa-Studiums der Universität Warschau sowie des Europainstituts Klaus Mehnert der Kaliningrader Staatlichen Technischen Universität die aus deutschen und polnischen Expertinnen und Experten bestehende Kopernikus-Gruppe zu ihrer zweiundzwanzigsten Sitzung in dem russländischen Gebiet Königsberg (Oblast Kaliningrad). Ziel war es, sich in Begegnungen, Gespräche und Beratungen mit russischen, polnischen und deutschen Gesprächspartnern vor Ort ein möglichst differenziertes Bild von der Situation in der Region zu machen. Das vorliegende Arbeitspapier fasst die gemeinsamen Überlegungen der Mitglieder der Kopernikus-Gruppe zusammen.

Am 16. und 17. April 2010 traf sich auf Einladung des Deutschen Polen-Instituts und des Osteuropa-Studiums der Universität Warschau die aus deutschen und polnischen Experten bestehende Kopernikus-Gruppe zu ihrer einundzwanzigsten Sitzung in Berlin. Thema der Beratungen waren „Die Polnischsprachigen in Deutschland. Zu einer Pragmatik der Förderung“. Als Gäste der Kopernikus-Gruppe gaben S.E. Dr. Marek Prawda, Botschafter der Republik Polen in Berlin, und Dr. Christoph Bergner, MdB, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Eingangsstatements zu dem Thema der Sitzung ab und stellten sich einer Diskussion zur Verfügung. Das vorliegende Arbeitspapier fasst die gemeinsamen Überlegungen der Mitglieder der Kopernikus-Gruppe zusammen.

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